Goethe-Unibator
Existenzgründung an der Goethe-Universität
Mit dem Goethe-Unibator steht die Goethe-Universität Frankfurt am Main Studierenden und Mitarbeitern der Universität fördernd zur Seite wenn sie ein eigenes Unternehmen gründen und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus entstehende Ideen zu marktreifen Produkten und Dienstleistungen weiterentwickeln möchten. So bildet der Goethe-Unibator eine tragfähige Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und hilft eine gelebte Gründungskultur an der Universität Frankfurt zu etablieren und zu stärken.
Dazu bietet der Goethe-Unibator den zukünftigen Gründern ein Mentoren-Programm, in dessen Rahmen Professoren der Universität die jeweiligen Projektteams bei der technischen wie der wirtschaftlichen Entwicklung ihres Projektvorhabens unterstützen. Weiterhin haben die Teams Zugriff auf ein internationales Expertennetzwerk und erhalten Zugang zu Messen wie der IT-Messe CeBIT. Der Goethe-Unibator biete damit das perfekte Umfeld, um bereits in der Startphase eines Projekts entscheidende Erfolgsfaktoren für einen gelungen Markteintritt zu realisieren.
Weitere Informationen zum Goethe-Unibator finden Sie hier. Oder gehen Sie gleich zum Aufnahmeantrag.
Aktuelle Neuigkeiten
21.05.2013- Radiointerview mit dem Institut für Palliativpsychologie
Am 14.Mai hatten Daniel Berthold und Jan Gramm vom Institut für Palliativpsychologie (Goethe-Unibator-Team) Gelegenheit ihre Arbeit in der Sendung "Radiokonferenz" von DRadio Wissen vorzustellen.
In dem Beitrag stellen sich die Gründer vor und erzählen, wie sie dazu kamen ein Institut für Palliativpsychologie zu gründen. Außerdem beantworten sie einige Fragen der Moderatoren und Zuhörer und berichten auch über aktuelle Entwicklungen in ihrem Forschungsgebiet.
Den Beitrag finden Sie hier: http://wissen.dradio.de/palliativpsychologie-der-tod-als-beruf.92.de.html?dram:article_id=246579
15.05.2013 - Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik. Bis zum 31.07. bewerben
Noch bis zum 31. Juli 2013 können sich Gründerinnen und Gründer für den Innovations- und Entrepreneurpreis der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) bewerben.
Mit dem Innovations- und Entrepreneurpreis zeichnet die GI informatikbezogene Erfindungen, Innovationen und einschlägige Unternehmensgründungen aus. Der Informatikbezug ist hierbei weit gefasst und bezieht Hardware, Software sowie Anwendungen und Plattformen gleichermaßen mit ein.
Voraussetzung ist, dass die Perspektiven für einen Praxiseinsatz klar erkennbar sind. Dies kann durch einen Geschäftsplan (Kurzfassung), erste kommerzielle Erfolge oder konkrete Verbesserungen existierender Produkte oder Prozesse demonstriert werden. Für den Preis können sich Erfinder(innen), Forscher- und Entwicklergruppen sowie Unternehmer(innen) selbst bewerben oder von GI-Mitgliedern vorgeschlagen werden.
Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2013 im September in Koblenz vergeben. Weitere Informationen zum Preis und zum Verfahren finden Sie hier.
02.05.2013 - Goethe-Unibator-Team Repetico unter den Finalisten für den Frankfurter Gründerpreis 2013
Der Goethe-Unibator freut sich, dass mit Repetico ein Team aus den eigenen Reihen zu den Finalisten des renommierten Frankfurter Gründerpreises gehört, der jährlich von der Wirtschaftsförderung Frankfurt ausgeschrieben wird.
Dass Repetico ein großes Potential hat, beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass das Startup schon zum zweiten Mal von der Initiative Mittelstand als "Best of 2013" in der Kategorie Elearning ausgezeichnet wurde. Ein Platz unter den drei Siegern des Frankfurter Gründerpreises wäre für das junge Unternehmen, das die altbewährte Karteikarte ins 21. Jahrhundert geholt und damit unzähligen Studierenden das Leben leichter gemacht hat, ein großer Erfolg.
Das Goethe-Unibator-Team wünscht Repetico bei der Preisverleihung am 6.Mai auf dem Frankfurter Römer viel Erfolg!
Mehr zum Frankfurter Gründerpreis und den Finalisten finden Sie hier.
Über Repetico können Sie sich hier weiter informieren.
24.04.2013 - Diesjähriger Frühjahrs-Pitch am Goethe-Unibator
Am 17.April 2013 fand der diesjährige Frühjahrs-Pitch des Goethe-Unibators statt. Die Teams GeoMon, Christliche Trauergemeinde Ripke, LOGS-a Lab Organisation Group Software und flirtshare hatten Gelegenheit ihre Gründungsideen vorzustellen und Feedback, sowie Fragen von Zuschauern und anderen Teams entgegenzunehmen. Zu Gast war Dr. Friederike Lohse, Vorstand der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität. Die Start-Up-Teams hatten jeweils 15 Minuten Zeit sich zu präsentieren und jede Gruppe hat diese Zeit anders genutzt.
Professor Zicari begrüßt die Gäste zum Frühjahrs-Pitch des Goethe-Unibators. (Foto: Goethe-Unibator)
Heiko Störkel und Sascha Heising von GeoMon berichteten hauptsächlich von den unterschiedlichen Stationen, die sie durchlaufen mussten, um an ihren heutigen Standpunkt zu gelangen. Außerdem präsentierten sie einige Luftbilder aus einem Naturschutzgebiet in Spanien, die für großes Interesse und viele Fragen sorgten.
Simone Ripke stellte ihr Projekt einer christlichen Trauerbegleitung vor und verdeutlichte den Bedarf an dieser Idee, indem sie auf einen aktuellen Artikel in einem Magazin hinwies in dem Trauer, wie in vielen anderen Medien, als Krankheit dargestellt wurde. Im Rahmen ihrer Trauerbegleitung sollen Menschen lernen, dass Trauer keine Krankheit ist.
Jakob J. Lopez widmet sich mit seiner Gründungsidee LOGS-a Lab Organisation Group Software dem Problem der Datenmassen und erklärte den Interessierten wieso seine Softwareplattform praktischer sei, als Dropbox und co.
Die Neulinge Pavlos Giannakis und Fabian Schebanek von Flirtshare machten einen virtuellen Rundgang durch ihre Plattform und zeigten Design und erste Funktionen auf. Auf der Plattform dreht sich alles um die Themen Flirting, Dating und Beziehungen.
Zuletzt wurde noch ein neues Projekt vorgestellt, über dessen Eintritt in den Goethe-Unibator noch abgestimmt wird. Alles in allem war es ein sehr interessanter Nachmittag mit vielen konstruktiven Fragen und guten Vorträgen. Auch Friederike Lohse konnte sich nun ein besseres Bild von den Projekten des Goethe-Unibators machen.
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